Schlaganfall2

Hilft Paranormale Heilung nach Frese ® ?
 

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3. Behandlung

Dauer ca. 120 Minuten

Vor der Behandlung

Wilma berichtet, dass sich ihre Inkontinenz vollkommen verabschiedet hat. Auch empfindet sie keinen wirklichen Schwindel mehr. Beim Aufstehen ist ihr manchmal noch schwummrig, was aber vielleicht weniger auf den Schlaganfall zurückzuführen  ist. Das Gesichtsfeld, der Sehwinkel ist aber noch eingeschränkt. Wilma berichtete zwar, dass es sich gebessert habe, die Einschränkung aber noch deutlich ist. Einen Rollator benutzt sie nicht mehr. Zu ihrem eigenen Wohlgefühl führt sie auf längeren Wegen einen Stockschirm mit sich. Der Gang wirkt aber sicher.

Einleitung

Durch den zuvor verankerten Hypnosetrigger befand sich Wilma binnen Sekunden in einer tiefen Trance. Ein einfaches Fingerschnippen reicht.

 

Wilma sollte sich heute auf eine Reise in ihren Körper begeben. Sie sollte ergründen und sich ansehen, weshalb ihr Blickfeld eingeschränkt ist. zunächst war es etwas schwierig für Wilma einen klaren Blick zu erhalten. Ich unterbrach die Hypnose mehrfach um sie dann sofort wieder einzuleiten. Das bewirkt regelmäßig eine deutlich tiefere Trance.

Nun erkannte Wilma einen schwarzen Knubbel an einem Sehnerv.  Und sie meinte, dass er stinken würde. Sie sollte nun versuchen mit dem Knubbel zu sprechen und ihn ganz freundlich zu fragen, wer er sei und was er da mache. Der Knubbel outete sich als Blutpfropfen. Wilma erklärte ihm, dass er dort nicht bleiben kann, weil er sie am Sehen hindere. Der Pfropfen zeigte sich einsichtig, meinte aber, dass er nicht loslassen könnte, weil er dann vielleicht anderswo größeren Schaden anrichten würde. Wilma hat ihn für diese Rücksichtnahme sehr gelobt und gefragt, ob er damit einverstanden ist, wenn Sie mal ungefährliche Wege versuchen würde um ihn dort zu entfernen. Damit war der Pfopfen einverstanden.

In unserem Körper haben wir viele Helfer, die unbemerkt ihre Arbeit verrichten. So werden die weißen Blutkörperchen gerne als Polizei des Körpers bezeichnet. Es muss aber auch Arbeiter geben, die Wunden verschließen, Schadstoffe abtransportieren... Und diese Arbeiten müssen ja koordiniert werden. Wilma sollte also einen sachverständigen Koordinator an die betreffende Stelle bitten. Dieser kam auch sofort und sah sich den Pfropfen an. Er meinte, dass er diesen gefahrlos nach und nach abbauen lassen könnte. Wilma bat ihn dieses zu tun. Der Koordinator wurde mit allen Vollmachten ausgestattet, kann also auf alle Körperressourcen zugreifen, um den Pfropfen zu entfernen. Die Bauarbeiten wollte er unmittelbar einleiten. Zusätzlich erhielt er den Auftrag, ein Überwachungssystem zu installieren, welches bei dem geringsten Anschein, dass sich ein erneuter Schlaganfall vorbereiten könnte, Alarm gibt und unmittelbare Gegenmaßnahmen einleitet.

 

Die Gewissheit, dass sich nun alles richten wird, wurde per Suggestion verankert. Dazu ein Selbsthypnosetrigger installiert, der es Wilma ermöglicht in sekundenschnelle jederzeit selber eine Erholungs- Entspannungshypnose auszulösen.

Alle Sitzungsinhalte wurden wiederholt und verankert. Bei "3" alle Körperfunktionen und Selbstheilungskräfte gestärkt und optimiert und Wilma war zurück im "Hier und Jetzt".

Nach der Hypnose

Wilma war etwas verstört und ungläubig. Das sie mit ihrem Körper gesprochen hatte und alles so exakt sehen konnte, ließ sie laut auflachen. 

Behandler am 14.1.15 17:01

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