Schlaganfall2

Hilft Paranormale Heilung nach Frese ® ?
 

Letztes Feedback

Meta





 

Wahnsinn

Ich melde mich nur kurz zu Wort. Die Session war der Knaller. Wenn ich es nicht erlebt hätte, würde ich es als Spinnerei abtun. Wir haben auf dem Rückweg noch nicht wirklich fassen können, was wir erlebt haben. Wilma hat die Nacht geschlafen wie ein Baby, sonst immer mehrfach aufgestanden. Sie wirkt verändert im positiven Sinne. Die Gesichtszüge sind weicher… Ich freue mich einfach. Wenn meine Frau auch die nächsten Tage keine Inkontinenz mehr hat, dann fahren wir nächstes Wochenende unsere Kinder besuchen, das wollen wir schon so lange aber Wilma konnte nicht. Auch von mir ein großes Dankeschön an Dich, lieber Dirk.

Rüdiger am 14.11.14 17:07, kommentieren

Werbung


Meine 1. Behandlung = TOLL

Gestern fand meine erste Behandlung bei Dirk statt. Alles war sehr einladent, schöne helle Praxis. Ich war so aufgeregt und wollte schon vor der Türe umdrehen aber mein Mann Rüdiger hat mich nicht gelassen . Zum Glück kann ich nur sagen. Dirk war so nett und hat genau gespürt wie ich mich fühlte. Erst haben wir lange gesprochen und ein paar Übungen gemacht. Und auf einmal war ich hypnotisiert – wie das denn? Ich hab NICHTS gemerkt – unheimlich !!! Rüdiger hat laut gelacht. Na wenigstens mal was zu lachen dachte ich bei mir.

Auf die Liege gewechselt und dann war mir so wohl. Alles so ein bisschen wie in Watte gepakt. Ich konnte alles hören aber war doch irgendwie – ach ich kann das nicht beschreiben. Bin in meinen Kopf gereist und hab mir diesen blutpfopfen angesehen. Und ich konnte riechen wie der stinkt – wahnsinn. Gilt man eigendlich als verrückt, wenn man sich mit Bauarbeitern in seinem Körper unterhält? Ich habs getan und es war so real. Das Dirk mein Unterbewusstsein befragt hat, das habe ich gelesen und mein Mann hat es bestätigt. Auch das ich geantwortet habe. ICH WEIß DAVON NICHTS! Habe keinerlei Erinnerung daran. Nach dem aufwachen hatte ich Kopfschmerzen. Dirk hat es ja schon beschrieben. Nach dem erneuten Besuch bei den Arbeitern waren sie weg und sind auch nicht wieder gekommen.

Gibt es schon Erfolge? Schwierig zu sagen. Mein Mann meint, ich wäre viel agiler und entspannter. Er wird wohl recht haben. Was aber deutlich ist ist das ich nun seit mehr als 24 Stunden trocken bin. Keine Blasenschwäche gestern und heute. So Tage gab es aber schon ab und zu. Werde also erst morgen wissen ob ich trocken bleibe. Ich berichte euch. Ich fühle mich wirklich gut und spüre irgendetwas, kann es aber nicht beschreiben.

Die Zeit war im Fluge vergangen und es war ein eindrucksvolles Erlebnis. Vielen Dank für diese tolle Chance.

Wilma am 14.11.14 12:00, kommentieren

Werbung


1. Sitzung

Am 13.11.14 fand Wilmas 1. Behandlung statt.

Dauer der Behandlung insgesamt ca. 120 Minuten.

Vor der Hypnose

Anamnese und die Information, was Hypnose ist und was sie nicht ist, wurden ausführlich behandelt.  Wilma hat zur Verstärkung ihren Mann mitgebracht. Wilma war sehr aufgeregt, geradezu in Unruhe. Wir haben daher zunächst mit ein paar kleineren Entspannungsübungen begonnen.

 

Überraschung

Was Wilma nicht bemerkte war, dass ich die Übungen zur, für sie unmerklichen, Einleitung der Hypnose nutzte. Sie war sehr überrascht, als ich sie aufforderte die Hand vom Tisch zu nehmen und ihr das, trotz aller Anstrengung, nicht gelang. Ich hatte eine Anleihe aus der Showhypnose genommen und ihre Hand an der Tischplatte festkleben lassen. Wilma erkannte, dass sie sich bereits in Hypnose befand. Scheinbar wach aber dennoch in Trance wechselten wir auf die Behandlungsliege.

Durch die beschriebene Demonstration fiel  es Wilma nicht schwer meinen Vertiefungen zu folgen und in eine sehr tiefe Hypnose einzutauchen. Gekennzeichnet war diese dadurch, dass die Augen halb geöffnet waren und nur noch das Weiße in den Augen zu sehen war.

Informationszellen (IZ)

In Hypnose ist es möglich, dass der Hypnotisierte (m/w) seine Körper innerlich erkundet. Zunächst bat ich Wilma die IZ zu visualisieren. Ich legte meine Hand auf ihre Stirn und sie versammelte die IZ darunter. Die IZ erhielten den Auftrag im ganzen Körper auszuschwärmen und jede Zelle, jedes Organ, jeden mm² des Körpers zu ergründen. Sollten Sie auf Auffälligkeiten stoßen, so sollten sie diese berichten. Es dauerte eine Weile und dann konnte Wilma berichten, was sie von den IZ erfahren hat. In der rechten Hirnhälfte würde sich ein komischer Klumpen befinden, der auf das umliegende Areal drückt und stört. Außerdem hätten sie große Schwierigkeiten gehabt im Bereich des Nackens durch die Wirbelsäule zu kommen, da wäre es so eng gewesen.

Wilma ließ sich nun von den IZ zu den Stellen führen, an denen es die Auffälligkeiten gab. Zunächst ging es um den Klumpen im Gehirn. Wilma konnte ihn deutlich sehen und verzog beim Anblick ein wenig angewidert das Gesicht. Sie beschrieb den Klumpen als schwarz und stinkend mit einer komischen Hülle. Ich erklärte ihr, dass sich im Körper viele Hilfs- und Fachkräfte befinden und nannte als verdeutlichendes Beispiel die weißen Blutkörperchen, die ja die Polizei des Körpers darstellen. Ebenso, so erklärte ich, gebe es im Körper viele andere Arbeiter und auch „Sachverständige“, die die einzelnen „Arbeiten“ im Körper koordinieren. Wilma beorderte einen Sachverständigen, zu erkennen am weißen Arbeiterhelm, zu der Stelle. Der Sachverständige meinte, dass es sich um geronnenes Blut handelt und die Hülle einen Abbau verhindern würde. Es wurde gefragt, ob er denn die Hülle beseitigen und den Klumpen abtransportieren könne. Das ist kein Ding, das machen wir, bekam sie als Antwort. Sofort wurden die Arbeiten aufgenommen. Nun besuchte Wilma mit dem Sachverständigen die Engstelle im Nackenbereich. Der Sachverständige erkannte Kalkablagerungen und meinte, dass die weg müssen. Das dauert aber, so sein Kommentar. Da ist es so eng, da können wir höchstens zu zweit arbeiten. Auch hier wurde der Reparaturauftrag erteilt. Nun sah sich Wilma nochmals die Stelle mit dem Klumpen an. Sie sah dort viele Arbeiter mit Helm, die dabei waren die Hülle zu entfernen.

Befragung des Unterbewusstseins (UB)

Die Trancetiefe ließ, was nicht selbstverständlich ist im 1. Termin, eine Befragung des UB zu. Unter Hypnose kann mit dem UB oft ein regelrechter Dialog geführt werden. So ist es möglich nach Gründen für Beschwerden direkt zu fragen, Traumata aufzudecken…  Ich befragte das UB ob es wisse, dass Wilma zunehmend unter Inkontinenz leidet. Das UB antwortete mit Wilmas Stimme, nur leiser, weicher und zeitverzögert. „ Ja, das weiß ich“. Nach dem Grund dafür gefragt sagte es, dass Wilma immer alles verdrängen würde und auf andere Signale nicht reagiert habe. Ich zeigte Verständnis, bat aber darum einen anderen Weg der Aufmerksamkeit zu wählen. Das UB soll Wilma einfach deutlich wissen lassen, wenn es zu sehr belastet ist und Wilma einen Lösungsweg anbieten. Das UB war einverstanden und es  wurde vereinbart die Inkontinenz abzustellen. Gleichfalls wurde dem UB versprochen in der kommenden Zeit alles das, was das UB belastet, anzusprechen und Lösungen zu suchen. Damit beendete ich den Dialog.

Suggestionen

Alle Vereinbarungen mit dem UB wurden wiederholt und dauerhaft verankert. Die Selbstheilungskräfte ( Bauarbeiter ) an den Baustellen gestärkt und dauerhaft aktiviert. Das UB wird Wilma nun täglich wissen lassen, dass es auf den Baustellen voran geht und es bergauf geht. Wilma wurde Motivation, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit „implantiert“.  Alle Inhalte der Sitzung wurden dauerhaft vertieft und verankert.

1. Ausleitung

Ich stellte alle Körperfunktionen auf optimale Werte, verankerte alle Inhalte erneut und Wilma war bei „3“ zurück im „Hier und Jetzt“.

Erneute Einleitung der Hypnose

Nach dem „Aufwachen verspürte Wilma einen Druck und Missempfinden im Kopf. Genau dort, wo die Arbeiter fleißig den Klumpen bearbeiten. Ich hypnotisierte Wilma erneut und ließ sie die Baustelle im Kopf aufsuchen. Dort sah Wilma, dass mit schwerem Gerät gearbeitet wurde. Ich ließ Wilma fragen, ob es möglich wäre, die Arbeiten etwas vorsichtiger zu gestalten, oder ob es nur so ginge. Als Antwort kam „ geht auch leiser, dauert aber dann bisschen länger“. Wilma bat darum die etwas leisere Methode zu wählen, was klaglos akzeptiert wurde.

2. Ausleitung

Wie 1. Ausleitung

Wilma hatte nun keinerlei Missempfindungen mehr. Sie war entspannt, konnte das Erlebte aber noch schwer beschreiben.

Wilma und ggf. ihr Mann, werden sicher aus ihrer Sicht berichten.

Behandler am 13.11.14 19:36, kommentieren

Werbung


Der Ehemann

Ich bin Wilmas Mann und werde sie möglichst zu allen Behandlungen begleiten und auch hier berichten.

Zunächst möchte ich Dirk Danke sagen, dass er uns diese Möglichkeit bietet. Ich wurde zwar gebeten hier keine "Lobhudelei" zu posten aber einmal wird das wohl erlaubt sein. Bevor ich Wilma von den Ergebnissen meiner Googelei erzählt habe, habe ich mich schlau gemacht. Nichts wäre schlimmer als Wilma mit Hoffnungen zu füttern, die dann in jäher Enttäuschung enden. Wir haben schon viel Geld an Ärzte, Heilpraktiker und sogar Geistheiler gezahlt. Nichts hat auch nur im Ansatz Wirkung gezeigt. Beim Lesen der anderen Blogs von Dirk stellte sich aber so ein gutes Gefühl ein. Gerade Kerrys Blog vermittelte mir, dass das alles echt ist. Nebenbei gesagt bewundere ich Kerry ganz außerordentlich. Aber auch damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Unser Hausarzt wurde befragt ob das denn alles sein kann, was ich so gelesen habe. Er war skeptisch und wollte sich mal informieren. Das hat er dann gründlich getan und will den Blog mitverfolgen, er ist sehr gespannt was so passieren wird. Zuvor hatte er mit Dirk und einem Patientenarzt gesprochen und hat uns zugeraten den Versuch zu starten. Nochmals danke, dass Du, Dirk, meiner Wilma helfen willst.

So, ab jetzt dann, wie versprochen, nur noch Tatsachenberichte.

1 Kommentar Rüdiger am 5.11.14 09:25, kommentieren

Werbung


Mein Schlaganfall

Ich bin Wilma, 51 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder.

Im Mai 2006 wachte ich morgens auf und konnte mich nicht mehr bewegen. Meine rechte Körperseite war gelämt und ich konnte nicht sprechen. Auch sehen war fast niicht möglich. Es war so als wenn mir jemand die Augen teilweise zuhält. Es war sehr beängstigend. Ich war wach und merkte was los war und mein Mann schlief selig weiter. Zum Glück hat er dann aber sofort erkannt, das ich einen Schlag habe und sofort die Rettung gerufen. 

Es folgten 6 Wochen Krankenhaus und 8 Wochen reha.

Aktuell habe ich noch folgende Beschwerden:

Mein Gesichtsfeld ist deutlich eingeschränkt. Ich sehe nur genau geradeaus, mein Sichtwinkel liegt bei ca. 40 Grad. Meine Sprache klingt verwaschen aber verständlich. Durch den geringen Blickwinkel ecke ich häufig an und stürze, so das ich nur noch mit einem Rollator unterwegs bin. Mein rechter Arm wird sehr schnell müde und ich habe mit Spastiken zu kämpfen. Häufig wird mir schwindelig. Aufgrund meiner Depressionen seit dem Anfall ist nichts mehr wie es war. Außer das ich mit Mianserin zugedröhnt wurde, hat mir die Psychotherapie in all den Jahren nichts gebracht. Besonders bedrückt mich auch das ich zeitweise inkontinent bin. Ich traue mich kaum noch vor die Türe. Dasalles belastet auch meinen Mann sehr.

Mein Mann hat im Internet gesucht und ist auf Dirk gestoßen. Konnte erst nicht glauben was da so alles berichtet wurde. Mein Mann hat dann mal weiter geforscht und dann mit meinem Arzt gesprochen. Der hat dann mit Dirk telefoniert und ich auch. Ich will das jetzt versuchen und bin gespannt ob ich überhaubt hypnotisiert werden kann. Es wäre für mich schon ein toller Erfolg, wenn ich mit meinen Folgen des Anfalls besser umgehen könnte. 8 Jahre ohne Freude am Leben sind echt lang genug.

Ich werde hier berichten. Allerdings auch dann wenn es nciht wirkt. Aber einen Erfolg spüre ich schon jetzt. Alleine die Vorfreude auf das 1. Treffen wirkt schon positiv auf mich.

Eure Wilma 

Wilma am 5.11.14 09:03, kommentieren

Werbung


Neustart

Etwas verspätet und mit neuer Probandin startet nun der angekündigte Blog. Die Probandin Wilma wird sich in Kürze hier vorstellen und in der Folge beschreiben, wie und ob überhaupt, die Behandlung Wirkung zeigt.

Behandler am 3.11.14 08:30, kommentieren

Werbung


Zweck dieses Blogs

Der Blog soll ergründen, ob die Paranormale Heilung nach Frese ® die Auswirkungen nach Schlaganfällen wirksam lindern oder gar beseitigen kann.Die Behandlungen finden in Hypnose statt. Es handelt sich hierbei um die detaillierte Dokumentation der Behandlungen. Da es sich um einen Versuch handelt, ist der Verlauf völlig offen. Sowohl Erfolge als auch Misserfolge werden authentisch dokumentiert. Weder der Behandler, noch die Probandin werden für ihren Einsatz finanziell entlohnt, um eine wirkliche Authenzität zu gewährleisten.

Der Blog ist abonnierbar. Kommentare sind erwünscht, so sie nicht anonym abgegeben werden und die Nettiquette nicht verletzen. Auch die Ärzte, Betreuer und nahestehende Personen des Probanden sind gerne aufgefordert, den Blog aktiv mit zu gestalten.

Das Therapiekonzept finden Sie hier

Behandler am 9.10.14 12:00, kommentieren

Werbung